Die Entwicklung von Grabmälern

Museumsobjekt: Grabkreuz
Entstehungsdatum: Ende des 18. Jh.
Künstler/Hersteller: -
Entstehungs/Fundort: -
Technik/Material: geschmiedetes Eisen
Museum: Heimatmuseum Schrobenhausen
Ort (Museum): Schrobenhausen
Bundesland: Bayern

Kommentar:

Kommentar zu
Kurzbeschreibung: Es fiel mir sehr schwer den Begriff "Heimat" zu definieren und folglich auch ein "passendes" Objekt im Museum auszuwählen. Mit meinem Beitrag möchte ich darauf hinweisen, dass nach dem Tod die Heimat aller Menschen, nämlich bei dem Gott, den sie verehren, vergleichbar ist. Für die zurückgebliebenen Menschen stellt ein Grabmal, wie es in verschiedenster Weise auch auf meiner Bleistiftzeichnung zu sehen ist, einen Ort des Erinnerns an die verstorbene Person dar. Die Angehörigen der oder des Verstorbenen können an einem solchen Ort wieder Kraft und Hoffnung schöpfen mit dem liebgewonnenen Menschen in der ewigen Heimat wieder vereint zu sein. Diese Hoffnung zeigt sich für mich in den Stufen des Grabsteins im Vordergrund sehr deutlich, da sie eine Verbindung zu der oder dem Toten darstellt, welche überwindbar scheint.

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Alter: 16
Ort: Sandizell
Schule: Gymnasium Schrobenhausen