gefolteter Mann

Museumsobjekt: Holzgalgen
Entstehungsdatum: 1600 Jahrhundert
Künstler/Hersteller: -
Entstehungs/Fundort: -
Technik/Material: Holzmodell
Museum: heimatmuseum
Ort (Museum): Schrobenhausen
Bundesland: Bayern

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Kurzbeschreibung: Heimat: Unter Heimat verstehe ich vor allem ,dass man Familie und Freunde um sich herum hat ,die jemanden helfen und in schweren Zeiten für ihn da sind. Heimat ist auch der Ort in dem man sich zuhause fühlt. Außerdem verstehe ich darunter auch eine gewisse Brüderlichkeit untereinander ,also dass niemand ausgeschlossen oder zu Unrecht verurteilt wird und niemand leiden muss.Ich finde aber auch das man etwas über Geschichte und Kultur seiner Heimat wissen sollte .Deswegen auch mein Bild. zum Bild: Es ist ein Mann ,der alleine in einer Art Gefängniszelle alleine und verlassen leiden muss. Ich habe das Bild in die Zukunft gesetzt. Der Mann hat seinen Kopf und seine Hände durch eine Art Galgen aus Metall gesteckt. Er steht auf einer Plattform ,die etwas über dem Boden in der Luft schwebt. Auf dem Boden ist eine Schlange die ihn fast erreicht. Seine Beine sind mithilfe einer gespannten Kette an Holzpfeiler gebunden. Das ist äußerst schmerzhaft ,da beide Beine in eine andere Richtung gezogen werden. Bis auf eine recht kurze lila Hose hat er nichts an. Ein Käfer ,eine Kreuzung aus Motte und Schmetterling ,sticht ihn. Die blutigen Stellen am Bauchbereich deuten darauf hin ,dass er vorher schon mit etwas peitschenähnlichen verletzt wurde. Des weiteren kitzelt ihn eine Hand mit einer Feder. Ein kleiner Laser ,der einen stechenden Schmerz erzeugt ,ist fast dauerhaft in Betrieb. Der Stromgenerator ganz oben versetzt ihm jedes mal ,wenn er einschlafen will ,einen mittelschweren Stromstoß. Um den hungernden noch mehr zu foltern ,hält ihm eine weitere Hand eine Art warme Semmel hin. Als letztes strömt aus zwei Rohren im Boden eine übelriechende Dampfwolke. Die einzige Öffnung nach draußen ist ein kleines Gitterfenster. Damit seine Schreie niemand hört ,ist diese Zelle in einem verlassenen Viertel. Mit Sicherheit wird er diese grausame Folter nicht lange überleben. zum Museumsobjekt: Es ist ein Galgen aus Holz (in der Zukunft aus Metall) ,der früher in Schrobenhausen auch zur Folter benutzt wurde. Der Verurteilte musste sich mit ihm auf den Marktplatz stellen. An dem Galgen sahen die Bürger ,dass er ein Mörder oder ähnliches war und bespuckten ihn oder bewarfen ihn mit faulen Lebensmitteln. Heute befindet er sich im Museum im Pflegschloss in Schrobenhausen in der Altstadt.

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Alter: 12
Ort: Schrobenhausen
Schule: gymnasium Schrobenhausen